
KI hier, KI da – aktuell gibt es kaum ein heißeres Thema. Während einige befürchten, dass die Maschinen uns bald ersetzen, sehen wir das Ganze entspannter. Generative KI ist für uns kein Ersatz, sondern ein verdammt gutes Werkzeug. Und wir nutzen sie clever, um unsere Prozesse zu optimieren und Kunden noch bessere Ergebnisse zu liefern. Hier ein Blick hinter die Kulissen:

Ganz einfach: Generative KI kann aus bestehenden Daten etwas völlig Neues erschaffen – sei es ein Bild, eine Stimme oder sogar eine Animation. Klingt nach Science-Fiction, ist aber längst Realität. Doch anstatt sie als Ersatz für Kreativität zu sehen, setzen wir sie gezielt ein, um unsere Arbeit noch effizienter und eindrucksvoller zu machen.


Aber was ist mit den kritischen Punkten?
Klar, es gibt auch berechtigte Fragen zu generativer KI. Hier unsere Meinung zu den größten Bedenken: Ersetzt KI Jobs?

Nein. Wir sehen KI als Assistenz, nicht als Konkurrenz. Kreativität, Storytelling und das richtige Gespür für Emotionen – das kann keine Maschine ersetzen. Tools wie Midjourney oder Runway helfen uns, Ideen schneller greifbar zu machen, aber die finale Umsetzung bleibt immer in menschlicher Hand.
Wie sieht es mit Datenmanagement und Rechten aus? Datenschutz ist uns extrem wichtig. Bei jeglichen Produktionen achten wir darauf, dass wir nur rechtefreie Assets oder eigens erstellte Inhalte verwenden. Keine Experimente mit fragwürdigen Quellen – wir arbeiten sauber und professionell.
KI verändert die Videoproduktion – aber nicht so, dass wir überflüssig werden. Sie nimmt uns monotone Aufgaben ab, hilft uns, Kunden schneller Entscheidungen treffen zu lassen und eröffnet neue kreative Möglichkeiten. Aber am Ende des Tages braucht es immer noch echte Menschen mit echtem Gespür für Geschichten, Emotionen und Bildsprache.